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XING löscht berechtigte Kritik

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-20 06:39:04
XING hat wenig oder keinen Respekt vor den Persönlichkeitsrechten der Bürger.

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat sich der Sache bereits angenommen, woraufhin XING sich wie folgt in Szene setzt:

http://blog.xing.com/2009/07/xing-ag-unterstutzt-initiative-des-verbraucherschutzes/comment-page-1/
[quote]
XING AG unterstützt Initiative des Verbraucherschutzes 

Thorsten Vespermann on 15.07.2009 at 14:43h CET

XING begrüßt die Initiative der vzbv (Verbraucherzentrale Bundesverband) zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei sozialen Netzwerken. Wir planen, bereits heute die mit den Verbraucherschützern abgestimmte Weiterentwicklung der eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen einzuführen.
[...]
[/quote]

Sich selbst zu beweihräuchern gefällt XING, Kritik allerdings wird gelöscht. Die folgende Kritik zum Beispiel wurde gelöscht. Zum 2. Mal...

[quote]
JS wrote on 17.07.2009 at 23:53h CET

[*QUOTE*]
Unklar ist mir zum Beispiel, warum teilweise auf die Leute bei Xing Druck ausgeübt wird, damit sie ihre persönlichen Daten zum Beispiel um den Arbeitgeber ergänzen… Wer das nicht preisgeben will oder darf, der sollte nicht Ärger bekommen.

[*/QUOTE*]


XING hat ernste Schwierigkeiten im Umgang mit Persönlichkeitsrechten: XING setzt sich einfach darüber hinweg und erpreßt Angaben, die XING überhaupt nichts angehen. Kritik wegen dieses Verhaltens löscht XING einfach.

Mein Kommentar hier, an dieser Stelle, wurde von XING gelöscht. Ich hatte geschrieben:

[*QUOTE*]
Aribert Deckers on 15.07.2009 at 23:28h CET 

Die Methoden von XING halte ich für - milde ausgedrückt - extrem überarbeitungswürdig. Die Art und Weise, wie XING Daten erpressen will, ist nicht hinnehmbar!

Aribert Deckers
[*/QUOTE*]

Darauf erhielt ich diese Email:

[*QUOTE*]
[Ticket#2009071642018185] Sperrung Ihres Profils
From: "XING - Quality and Security" <de-quality@xing.com>
Date: Thu, July 16, 2009 7:01 pm

Sehr geehrter Herr Deckers,

wir haben gesehen, dass Sie sich über unseren Blog an uns gewandt haben.

Gerne möchten wir Ihnen nochmals die Gründe für die Sperrung Ihres Profils erläutern.

XING ist eine personenbezogene Plattform, die Ihnen die Möglichkeit bietet, Ihr geschäftliches Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Ihr Profil auf XING ist Ihre Visitenkarte und soll Besuchern Ihres Profils und Ihren Kontakten ein möglichst genaues Bild von Ihnen geben.

Wenn Sie in Ihrem Profil unvollständige oder auch falsche Angaben und Daten hinterlegen, können Sie und andere Mitglieder diese Möglichkeit nicht mehr erfolgreich und effektiv in vollem Umfang nutzen.

Bei der Registrierung akzeptiert jedes Mitglied unsere AGB und willigt damit ein, wahrheitsgemäße Daten einzupflegen. Auch Sie haben unseren AGB zugestimmt.

Da wir leider feststellen mussten, dass die Daten in Ihrem Profil nicht richtig erscheinen, hatten wir Sie bereits mehrfach gebeten, diese zu überarbeiten und uns zur Vermeidung weiterer Missverständnisse eine Kopie Ihres Personalausweises zukommen zu lassen.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir bei Ihnen keine Ausnahme machen können, da wir sonst in Zukunft nur noch Profile mit nicht wahrheitsgemäßen Daten auf XING finden würden und sich so der Grundgedanke von XING auflösen würde.

Gerne werden wir als zuständige Abteilung Ihr Profil nach Erhalt einer Ausweiskopie und der Änderung Ihrer Daten in Ihrem Profil nochmals prüfen. 

Wir möchten Sie bitten, sich zukünftig zur Klärung dieser Angelegenheit über das Kontaktformular auf unserer Seite oder als Antwort auf diese Nachricht direkt an unsere Abteilung zu wenden. Nur so können wir eine schnellstmögliche Klärung herbeiführen. Vielen Dank.

Mit freundlichem Gruß aus Hamburg

Christian Neila
-- 
XING-Team
de-support@xing.com
XING AG
Gaensemarkt 43
20354 Hamburg
http://www.xing.com
[*/QUOTE*]

Besonders dreist ist dies:

[*QUOTE*]
uns zur Vermeidung weiterer Missverständnisse eine Kopie Ihres Personalausweises zukommen zu lassen.
[*/QUOTE*]

Mißverständnisse? Seit wann ist Nötigung "Mißverständnisse"!?

Die von mir angegebenen Daten waren vollkommen korrekt. Aber XING wollte mehr wissen und bestand auf der Herausgabe von Daten, die XING nicht das Mindeste angehen. Als ich XING diese Daten nicht preisgab, hat XING mich gesperrt. Erst deswegen habe ich das Experiment gemacht, was XING in seinem "Profile" so alles sehen will. Die Art und Weise des Vorgehens von XING spottet jeder Beschreibung. So besteht XING nicht auf auf EINEM Arbeitgeber, sondern will ZWEI wissen.

Ich habe den Bundesverband der Verbraucherzentralen informiert.

http://www.vzbv.de/go/dokumente/843/8/97/index.html

Weitere Maßnahmen behalte ich mir vor. 

Aribert Deckers
--------------------

Ich verweise auf die inzwischen im WWW veröffentliche Meldung, die ich in eine Mailing-Liste gepostet hatte:

http://www.transgallaxys.com/#post25

Darin sind die Vorgänge genau beschrieben.

Aribert Deckers
-------------------
[/quote]

Wir freuen uns, wenn zu unserem Blog verlinkt wird. Sachdienliche Informationen zum Fall XING sind uns willkommen.

Wenn XING behauptet

[quote]
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir bei Ihnen keine Ausnahme machen können, da wir sonst in Zukunft nur noch Profile mit nicht wahrheitsgemäßen Daten auf XING finden würden und sich so der Grundgedanke von XING auflösen würde.
[/quote]

stellt sich die Frage, was denn der "Grundgedanke von XING" ist. Die Erpressung von Daten jedenfalls darf es nicht sein, und erst recht nicht das Bestehen auf "Geschäftsbedingungen", die XING süffisant so beschreibt:

[quote]
Bei der Registrierung akzeptiert jedes Mitglied unsere AGB und willigt damit ein, wahrheitsgemäße Daten einzupflegen. Auch Sie haben unseren AGB zugestimmt.
[/quote]

Es gibt kein Recht auf illegale Geschäftsbedingungen, und Erpressung von Daten und Nötigung sind und bleiben illegal.

  • Comments(0)//reiselzing.transgallaxys.com/#post27

Facebook ist der fünftgrößte Staat der Erde

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-15 17:49:35
Aus einer Mailing-Liste:

[quote]
Facebook ist der fünftgrößte Staat der Erde....

Die Daten der Länder sind entnommen dem CIA World Factbook 2008
(https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/2119rank.html).

<quote>
Country Comparisons - Population

[code] Rank Country Population Date of Information
-----------------------------------------------------------------------------------------
  1 World 6,790,062,216 .
  2 China 1,338,612,968 .
  3 India 1,166,079,217 .
  4 European Union 491,582,852
  5 United States 307,212,123
  6 Indonesia 240,271,522
  7 Brazil 198,739,269
-----------------------------------------------------
  Facebook ~ 179.000.000 letzte mir bekannte Zahl
-----------------------------------------------------
  8 Pakistan 176,242,949
  9 Bangladesh 156,050,883
 10 Nigeria 149,229,090
 11 Russia 140,041,247
-----------------------------------------------------
  MySpace ~ 128.200.000 weltweit gesamt laut MySpace
-----------------------------------------------------
 12 Japan 127,078,679
 13 Mexico 111,211,789
 14 Philippines 97,976,603
 15 Vietnam 86,967,524
 16 Ethiopia 85,237,338
 17 Egypt 83,082,869
 18 Germany 82,329,758
 19 Turkey 76,805,524
 20 Congo, Democratic
  Republic of the 68,692,542
 21 Iran 66,429,284
 22 Thailand 65,905,410
 23 France 64,057,792
 24 United Kingdom 61,113,205
 25 Italy 58,126,212
 26 South Africa 49,052,489
 27 Korea, South 48,508,972
 28 Burma 48,137,741
 29 Ukraine 45,700,395
 30 Colombia 45,644,023
 31 Sudan 41,087,825
 32 Tanzania 41,048,532
 33 Argentina 40,913,584
 34 Spain 40,525,002
 35 Kenya 39,002,772
 36 Poland 38,482,919
 37 Morocco 34,859,364
 38 Algeria 34,178,188
 39 Afghanistan 33,609,937
 40 Canada 33,487,208
-----------------------------------------------------
  MySpace ~ 32.700.000 der Europa-Anteil von MySpace
-----------------------------------------------------
 41 Uganda 32,369,558
 42 Peru 29,546,963
 43 Iraq 28,945,657
 44 Saudi Arabia 28,686,633
 45 Nepal 28,563,377
 46 Uzbekistan 27,606,007
 47 Venezuela 26,814,843
 48 Malaysia 25,715,819
 49 Ghana 23,832,495
 50 Yemen 23,822,783
 51 Taiwan 22,974,347
 52 Korea, North 22,665,345
 53 Romania 22,215,421
 54 Mozambique 21,669,278
 55 Sri Lanka 21,324,791
 56 Australia 21,262,641
 57 Madagascar 20,653,556
 58 Cote d'Ivoire 20,617,068
 59 Syria 20,178,485
 60 Cameroon 18,879,301
 61 Netherlands 16,715,999
 62 Chile 16,601,707
 63 Burkina Faso 15,746,232
 64 Kazakhstan 15,399,437
 65 Niger 15,306,252
 66 Ecuador 14,573,101
 67 Cambodia 14,494,293
 68 Malawi 14,268,711
 69 Senegal 13,711,597
 70 Guatemala 13,276,517
 71 Angola 12,799,293
 72 Mali 12,666,987
 73 Zambia 11,862,740
 74 Cuba 11,451,652
 75 Zimbabwe 11,392,629
 76 Greece 10,737,428
 77 Portugal 10,707,924
 78 Tunisia 10,486,339
 79 Rwanda 10,473,282
 80 Belgium 10,414,336
-----------------------------------------------------
  StudiVZ+Co 10.300.000 aktuelle Zahl laut StudiVZ
-----------------------------------------------------
 81 Chad 10,329,208
 82 Czech Republic 10,211,904
 83 Guinea 10,057,975
 84 Hungary 9,905,596
 85 Somalia 9,832,017
 86 Bolivia 9,775,246
 87 Dominican Republic 9,650,054
 88 Belarus 9,648,533
 89 Sweden 9,059,651
 90 Haiti 9,035,536
 91 Burundi 8,988,091
 92 Benin 8,791,832
 93 Azerbaijan 8,238,672
 94 Austria 8,210,281
-----------------------------------------------------
  XING > 8.000.000 XING weltweit laut XING, 3.8.2009
-----------------------------------------------------
 95 Honduras 7,792,854
 96 Switzerland 7,604,467
 97 Serbia 7,379,339
 98 Tajikistan 7,349,145
 99 Israel 7,233,701
100 Bulgaria 7,204,687
101 El Salvador 7,185,218
102 Hong Kong 7,055,071
103 Paraguay 6,995,655
104 Laos 6,834,942
105 Sierra Leone 6,440,053
106 Jordan 6,342,948
107 Libya 6,310,434
108 Papua New Guinea 6,057,263
109 Togo 6,019,877
110 Nicaragua 5,891,199
111 Eritrea 5,647,168
112 Denmark 5,500,510
113 Slovakia 5,463,046
114 Kyrgyzstan 5,431,747
115 Finland 5,250,275
116 Turkmenistan 4,884,887
117 United Arab Emirates 4,798,491
118 Norway 4,660,539
119 Singapore 4,657,542
120 Georgia 4,615,807
121 Bosnia and Herzegovina 4,613,414
122 Central African Republic 4,511,488
123 Croatia 4,489,409
124 Moldova 4,320,748
125 Costa Rica 4,253,877
126 New Zealand 4,213,418
127 Ireland 4,203,200
128 Lebanon 4,017,095
129 Congo, Republic of the 4,012,809
130 Puerto Rico 3,971,020
131 Albania 3,639,453
132 Lithuania 3,555,179
133 Uruguay 3,494,382
134 Liberia 3,441,790
135 Oman 3,418,085
136 Panama 3,360,474
137 Mauritania 3,129,486
138 Mongolia 3,041,142
139 Armenia 2,967,004
140 Jamaica 2,825,928
141 Kuwait 2,691,158
142 West Bank 2,461,267
143 Latvia 2,231,503
144 Lesotho 2,130,819
145 Namibia 2,108,665
146 Macedonia 2,066,718
147 Slovenia 2,005,692
148 Botswana 1,990,876
149 Kosovo 1,804,838
150 Gambia, The 1,782,893
151 Gaza Strip 1,551,859
152 Guinea-Bissau 1,533,964
153 Gabon 1,514,993
154 Estonia 1,299,371
155 Mauritius 1,284,264
156 Trinidad and Tobago 1,229,953
157 Timor-Leste 1,131,612
158 Swaziland 1,123,913
159 Fiji 944,720
160 Qatar 833,285
161 Cyprus 796,740
162 Guyana 772,298
163 Comoros 752,438
164 Bahrain 727,785
165 Bhutan 691,141
166 Montenegro 672,180
167 Equatorial Guinea 633,441
168 Solomon Islands 595,613
169 Macau 559,846
170 Djibouti 516,055
171 Luxembourg 491,775
172 Suriname 481,267
173 Cape Verde 429,474
174 Western Sahara 405,210
175 Malta 405,165
176 Maldives 396,334
177 Brunei 388,190
178 Bahamas, The 309,156
179 Belize 307,899
180 Iceland 306,694
181 French Polynesia 287,032
182 Barbados 284,589
183 New Caledonia 227,436
184 Netherlands Antilles 227,049
185 Mayotte 223,765
186 Samoa 219,998
187 Vanuatu 218,519
188 Sao Tome and Principe 212,679
189 Guam 178,430
190 Saint Lucia 160,267
191 Tonga 120,898
192 Kiribati 112,850
193 Virgin Islands 109,825
194 Micronesia, Federated
  States of 107,434
195 Saint Vincent
  and the Grenadines 104,574
196 Aruba 103,065
197 Jersey 91,626
198 Grenada 90,739
199 Northern Mariana Islands 88,662
200 Seychelles 87,476
201 Antigua and Barbuda 85,632
202 Andorra 83,888
203 Isle of Man 76,512
204 Dominica 72,660
205 Bermuda 67,837
206 Guernsey 65,870
207 American Samoa 65,628
208 Marshall Islands 64,522
209 Greenland 57,600
210 Cayman Islands 49,035
211 Faroe Islands 48,856
212 Saint Kitts and Nevis 40,131
213 Liechtenstein 34,761
214 Monaco 32,965
215 San Marino 30,324
216 Saint Martin 29,820
217 Gibraltar 28,034
218 British Virgin Islands 24,491
219 Turks and Caicos Islands 22,942
220 Palau 20,796
221 Akrotiri 15,700
222 Dhekelia 15,700
223 Wallis and Futuna 15,289
224 Anguilla 14,436
225 Nauru 14,019
226 Tuvalu 12,373
227 Cook Islands 11,870
228 Saint Helena 7,637
229 Saint Barthelemy 7,448
230 Saint Pierre and Miquelon 7,051
231 Montserrat 5,097
232 Falkland Islands
  (Islas Malvinas) 3,140
233 Norfolk Island 2,141
234 Svalbard 2,116
235 Tokelau 1,416
236 Christmas Island 1,402
237 Niue 1,398
238 Holy See (Vatican City) 826
239 Cocos (Keeling) Islands 596
240 Pitcairn Islands 48

Countries for which no information is available are not included in this
list.

This page was last updated on 23 April, 2009
</quote>


Zahlen von MySpace findet man hier:
http://www.myspace.com/eujobs

Hier hat sich jemand richtig Mühe gegeben:
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_social_networking_websites

Die meisten Namen habe ich noch nie gesehen.
Die Zahlen dürften zu einem großen Teil nicht zutreffen. Alexa ist keine seriöse Quelle.
[/quote]

Hinweis:
Die "Welt" und die "Europäische Union" sind keine Staaten. Facebook hat inzwischen mehr als 200 Millionen Mitglieder, also mehr als Brasilien Einwohner hat.

Ergänzung, 16.9.2009:
FACEBOOK ist der drittgrößte Staat der Erde

Wie Facebook jetzt verkündet, sind es bereits 300 Millionen Mitglieder.

Weil China und Indien mehr als 1 Milliarde Einwohner haben, wird es bei der dritten Position für Facebook bleiben.

Wehret den Anfängen!

  • Comments(0)//reiselzing.transgallaxys.com/#post26

XING und die erpreßten Daten...

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-15 15:25:15

Aus einer Mailing-Liste:

[quote]

http://www.ariplex.com/ama/XING_will_Krieg.jpg


Dieses Mal war ich ausnahmsweise völlig ungetarnt
unterwegs, das allerdings mit Absicht. Denn ich
war um Hilfe gebeten worden und mußte mir vor Ort
(Sturzhelm auf!) die Katastrophe ansehen.

Reinsehen in XING ohne Anmeldung geht nicht, also anmelden: Name,
Email-Adresse und (wenn ich mich nicht irre) Firmenname, Berufsbezeichnung und Branche. Den Rest habe ich frei gelassen, das Skript war zufrieden und ich durfte rein.

Es gab das erwartete Scharmützel am Einsatzort. Kurz, aber heftig. Ich bin da nicht so...

Abgemeldet habe ich mich nicht, weil ich noch ein bißchen schnuppern gegangen bin.

Und dann kam aus heiterem Himmel einige Zeit später diese Email:

<quote>
Date: Mon, 30 Mar 2009 12:57:57 +0200
Message-ID: <1238410677.230878.479089347.1330212.140@ticket.xing.com> To: deckers@ariplex.com
Organization: Xing AG
From: XING - Support<de-support@xing.com>

Sehr geehrter Herr Deckers,

Sie haben sich vor einiger Zeit auf unserer Plattform registriert. Als personenbezogene b2b-Plattform bietet XING Ihnen die Möglichkeit, Ihr geschäftliches Netzwerk zu pflegen und zu erweitern.

Ihr Profil auf XING ist Ihre Visitenkarte und soll Besuchern Ihres Profils und Ihren Kontakten ein möglichst genaues Bild von Ihnen geben, Damit Sie XING noch erfolgreicher nutzen können, empfehlen wir Ihnen, die Angaben in Ihrem Profil zu ergänzen bzw. zu überarbeiten.

Je ausführlicher und genauer Ihr Profil ausgefüllt ist, desto
ansprechender wirkt dies auf andere Mitglieder auf unserer Plattform und desto erfolgreicher können Sie die Plattform nutzen.

Bitte achten Sie darauf, dass Sie in Ihrem Profil korrekte Angaben zu Ihrer Person machen, wie beispielsweise die geschäftlichen Daten oder Ihre Einträge in den Feldern "Ich suche" und "Ich biete".

Wir möchten Sie bitten, diese Daten so schnell wie möglich zu
aktualisieren bzw. zu ändern, jedoch spätestens bis zum 03.04.2009.

---
Für weitere Fragen können Sie auch gerne unsere Online-Hilfe nutzen. https://www.xing.com/cgi-bin/help.fpl

Mit freundlichem Gruß aus Hamburg

[...]
- -
XING-Team
de-support@xing.com

XING AG
Gaensemarkt 43
20354 Hamburg
http://www.xing.com
</quote>


Beim Registrieren war mir nichts in dieser Hinsicht aufgefallen - und nun sogar eine Frist.


Auf meine bescheidene und für meine Verhältnisse sehr zurückhaltende Frage gab es diese Antwort:

<quote>
Date: Mon, 6 Apr 2009 10:19:56 +0200
Message-ID: <1239005996.162351.2377345.1330212.140@ticket.xing.com> To: deckers@ariplex.com
Organization: Xing AG
From: XING - Support <de-support@xing.com>

Sehr geehrter Herr Deckers,

> welche Details wollen Sie wissen und warum setzen Sie mir dieses
zeitliche
> Limit?


wie schon in der vorigen Mail beschrieben, geht es um die Angaben in den Pflichtfeldern, z.B. Berufserfahrungen und Adresse.
Sobald Sie die gewünschten Änderungen in Ihrem Profil vorgenommen haben, möchten
wir Sie bitten sich bei uns zu melden, damit wir Sie wieder freischalten bzw. die
gesperrten Premium-Mitglieds-Tage wieder erstatten können.

---
Für weitere Fragen können Sie auch gerne unsere Online-Hilfe nutzen. https://www.xing.com/cgi-bin/help.fpl

Mit freundlichem Gruß aus Hamburg
</quote>



Wer braucht schon XING? Ich nicht. Also vergnügten Mutes ignorieren und die Emails ab in den Fundus, man weiß ja nie...

Daß man gesperrt ist, hält XING natürlich nicht davon ab, Einen mit Emails zu bewerfen. So, daß neue Postings in einer Gruppe gekommen sind.
Rundablage.

Manche Leute nutzen die XINGerei auch als Reklameverteiler. Rundablage.

Was mich aber schon interessiert hätte, war eine neue Gruppe, die ich als Experiment hatte starten wollen. Dazu muß man einen Antrag stellen. Hatte ich gemacht. Und dann warten. Hatte ich gemacht. X Wochen. Keine Antwort. Auch heute noch immer nicht.

Vielleicht... hatte ich beim Antrag der Gruppe etwas übertrieben? Aber, bitte, wenn die so bundeskanzlermäßig fragen, warum soll ich denen dann nicht die passende Antwort geben? Ich bin da nicht so...

Die Frage, die meine Stirn zum Kräuseln gebracht hatte (eine der
Fragen...), hatte gelautet: "Wie viele Gruppenmitglieder erwarten Sie in 1 Monat, in 1/2 Jahr, in 1 Jahr?" (das waren, glaube ich, die Daten.)

Meine Antwort lautet selbstverständlich: 100, 1000, 10000.

Ich bin da nicht so...

Wenn jemand eine wirklich so superunterprivilegierte Frage stellt, auf die man gar keine Antwort geben KANN, dann kriegt er eben die Antwort, die er verdient.

Nachdem ich jetzt aber eine Email bekam mit einem Hinweis, da hätte mir wer eine Mitteilung gechrieben (welche ich natürlich NICHT lesen kann, bin ja gesperrt), war ich neugierig und habe mir das Häufchen unsortierte Bits näher angesehen. Mit dem Ergebnis, das ich mir a) aus Vergnügen und b) als Beweisstück als .JPG geschnappschußt habe. Ich bin da...--- na, Ihr wißt Bescheid...

Die Ausfüllerei ist reine Beschäftigungstherapie. Die Hinweise sind gut, aber das, was sie sagen, findet man nicht. Na gut, "man" vielleicht, aber ich nicht...


Amüsant ist ein Prozentzähler. Lag ich zu Anfang bei 22% der
Forderungsquote (was immer die von mir wollten...), so kam ich tatsächlich auf 100 Prozent.

Aber wie!? Das Geburtsdatum, ich erwähnte es schon, läßt sich nur auf 1900 stellen. Früher geht nicht. Ich finde das ungerecht und diskriminierend. Alte Leute so auszugrenzen. Und erst Revolutionäre wie mich. (Die Smilies verkneife ich mir.)

CIA als Arbeitgeber ist angemessen. Finde ich. Bloß mache ich entweder etwas falsch (das weiß ich noch immer nicht) oder XING erwartet
tatsächlich, daß jemand ZWEI Jobs hat. Seit 1946 (Früher geht auch nicht! Was haben die bloß für Vorstellungen!?) bei der CIA reicht nicht als Arbeitsplatz.

Na gut, dann eben bei der NSA und "King" als Dienstgrad.

Das Argument, WARUM man frühere Arbeitsgeber angeben soll: damit sich ältere Arbeitskollegen bei Einem melden können.

Aha. Früher als 1946 geht doch nicht. Und nun? Im Zweitjob bei der NSA als King, das konveniert. Sancta simplicitas!


Soweit das Amusement.

StudiVZ, Facebook oder XING werden nicht zum Vergnügen, sondern aus knallhartem Kommerz betrieben. Mit Nebenwirkungen.

Darüber gab es inzwischen einige Kritik:

"Big brother is watching you! - SchülerVZ, StudiVZ & co"
http://jugendinfo.de/themen.php/536/schulervz-studivz.html

"Leitlinien fuer den Datenschutz auf StudiVZ & Co."
http://www.golem.de/0804/59193.html

ein Video über Facebook:
http://www.5min.com/Video/Facebook-What-They-Really-Have-On-You-6650212


Von außen nicht einsehbare Blöcke mit mehreren Millionen "Bewohnern" (mehr als viele Staaten) stellen eine erhebliche Gefahr da.

"Facebook To commemorate reaching 200 million active users"
http://www.facebook.com/facebook?ref=pf

Darin kann sich allerlei verbergen, was von der Justiz verboten gehört oder sogar verboten wurde.

So kann dort von von Stalkern oder anderen Tätern Menschenjagd betrieben werden, von den Opfern unbemerkt, weil die in diese (sogar mehrfach) abgeschotteten Systeme nicht hineinsehen können.

Mit Wissen der Admins war (ist noch?) eine Todessekte im StudiVZ aktiv: http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=3437


Mit der Größe kommt eine weitere Gefahr, die offensichtlich nicht
wahrgenommen wird: der Gruppendruck.

"Was nutzt mir Facebook oder ähnliches, wenn 99 % meiner Kommilitonen bei Studivz sind?"
http://www.apfeltalk.de/forum/studivz-f-rs-t182585-3.html

Wieviel Prozent jedes Altersjahrgangs sind das inzwischen?


Diese Blöcke sind Staaten im Staate, in denen die Admins selbstherrlich regieren. Ob bei Facebook tatsächlich die Verbindungen der Führungsebene so sind wie in dem Video beschrieben, weiß ich nicht. "Man" wäre aber dumm, nicht diesen Weg zu gehen...


Für mich war der Ausflug bei XING ein Vergnügen. Aber wie ist das mit denen, die gezwungen werden, dort reinzugehen? Weil sie ihre Firma vertreten müssen, weil sie recherchieren müssen, weil ein Kunde von ihnen (von dessen Auftrag sie abhängig sind) sie dorthin einlädt?

Und Jeder muß sich dort entblättern...


Aribert Deckers
[/quote]

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Projekt "Verbraucherrechte in der digitalen Welt"

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-15 15:22:37

[quote]

Projekt "Verbraucherrechte in der digitalen Welt"

05.05.2009 - vzbv

Verbraucheraufklärung und Aktion zur Bekämpfung von Rechts- und Datenmissbräuchen durch Anbieter in der digitalen Welt

Am 01. Januar 2009 startete das Projekt „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ des Verbraucherzentrale Bundesverbandes. Es wird finanziell gefördert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Ziel des Projekts

ist, die Verbraucher zu befähigen, sich sicher im Internet zu bewegen und aktiv zu partizipieren. Hierfür sind eine breit angelegte Aufklärungs- und Informationskampagne geplant und die rechtliche Überprüfung von Internetangeboten und Internetportalen. 

Virtuelle Lebensräume

Knapp zwei Drittel der deutschen Bevölkerung nutzen regelmäßig das Internet: Suchmaschinen, Webmail-Dienste, Auktionsplattformen und Nachschlagewerke sind Teil des Alltags vieler Verbraucher und aus diesem nicht mehr hinweg zu denken. Das gesellschaftliche Leben verlagert sich zunehmend in virtuelle Lebensräume wie Soziale Netzwerke, Blogs, Instant Messenger und Spiele-Portale. 

Zivil- und datenschutzrechtliche Probleme

Die digitale Welt bietet den Verbrauchern jedoch nicht nur die Vorzüge einer unkomplizierten Kommunikation und Vereinfachung des Alltags. Bei der Nutzung einiger Plattformen stehen die Verbraucher vor zivil- und datenschutzrechtlichen Problemen. Welche Angaben sind wirklich notwendig? Welche Pflichten hat der Anbieter? Gefahren wie Datenmissbrauch, sogenannte Identitätsdiebstähle, Cyber-Mobbing und Hacking sind real und verunsichern die Nutzer. Auch Kinder und Jugendliche geraten ins Visier geschäftstüchtiger oder gar krimineller Internet-Anbieter. Der Internetmarkt bietet der Wirtschaft neue Formen unterschiedlichster, teils rechtlich unzulässiger Geschäftsmodelle.

http://www.surfer-haben-rechte.de


Die intensive Aufklärung der Öffentlichkeit und eine stärkere Sensibilisierung der Nutzer im Umgang mit Angeboten und Diensten im Internet sind daher erforderlich. Über die projektbezogene Internetseite www.surfer-haben-rechte.de wird Verbrauchern und Multiplikatoren ab Sommer 2009 ein breites Informationsangebot zum Thema bereit gestellt. Darüber hinaus wird der Verbraucherzentrale Bundesverband beispielhaft Angebote im Internet einer rechtlichen Überprüfung unterziehen und gegebenenfalls auf Unterlassung klagen.

Das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanziell geförderte Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren.

Kontakt
Sie erreichen die Projektmitarbeiter über die E-Mail-Adresse: surfer-haben-rechte@vzbv.de

[/quote]

Quelle:
http://www.vzbv.de/go/dokumente/843/8/97/index.html

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Im Netz der Datenmafia

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-15 15:10:24
[quote]

Soziale Netzwerke mit mangelndem Fair-Play
Verbraucherzentrale Bundesverband geht gegen Geschäftsbedingungen von Sozialen Netzwerken vor


14.07.2009
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) nimmt die Anbieter Sozialer Netzwerke ins Visier. Gegen die Plattformen MySpace, Facebook, lokalisten.de, wer-kennt-wen.de und Xing leitete der Verband Unterlassungsverfahren ein. „Die Bedeutung Sozialer Netzwerke nimmt stetig zu. Jetzt müssen die Betreiber ihre Hausaufgaben in Sachen Verbraucherschutz machen“, so Vorstand Gerd Billen. Die Aktion wird koordiniert vom neuen vzbv-Projekt „Verbraucherrechte in der Digitalen Welt“.

In der Kritik stehen Vertragsbedingungen und Datenschutzbestimmungen, die Nutzer benachteiligen und den Betreibern weitgehende Rechte einräumen. Gegenstand der aktuellen Verfahren sind insbesondere Regelungen zur umfassenden Datennutzung und -verarbeitung. Diese erfolgen oft ohne Einwilligung des Nutzers und weit über den eigentlichen Zweck hinaus. „Dem Betreiber alle Rechte – dem Verbraucher bleibt das Schlechte: nach diesem Motto scheinen die Sozialen Netzwerke viel zu häufig zu verfahren“, kommentiert Billen die bisher analysierten Netzwerke. „Wir hatten angesichts einer Vielzahl von Selbstverpflichtungen und anderen Erklärungen der Betreiber nicht mit solch schlechten Standards gerechnet.“

Verbraucher wissen oft nicht, worauf sie sich einlassen

Verbraucher wissen oft nicht, worauf sie sich mit der Zustimmung zu den Geschäftsbedingungen und Datenschutzregelungen einlassen. „Sie sind überfordert, sich mit den Bestimmungen inhaltlich genau auseinander zu setzen“, so Carola Elbrecht, Referentin im Projekt „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“. Weitreichende Klauseln zur Datenverarbeitung seien selbst dann problematisch, wenn die Anbieter angeben, davon keinen Gebrauch zu machen. Anbieter könnten von den Daten ohne Zustimmung und Wissen der Nutzer intensiv Gebrauch machen – zum Beispiel Verhaltensdaten der Benutzer auswerten, ohne dass diese hiervon etwas wissen oder Profildaten Dritten zugänglich machen.


Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert die Anbieter auf, Voreinstellungen für die Datennutzung schon bei der Registrierung nutzerfreundlich zu gestalten. „Die Betreiber müssen sicherstellen, dass Daten nur verwendet werden dürfen, wenn der Nutzer ausdrücklich einwilligt“, so Elbrecht. Dies gelte zum einen für jede Form der Werbung. Zum anderen aber müssten die Verbraucher auch darüber entscheiden können, ob sie möchten, dass ihre Daten über Suchmaschinen aufzufinden sind. Auch beim Urheberrecht liegt hier einiges im Argen: einige Anbieter lassen sich laut AGB vom Nutzer umfängliche Rechte an von ihnen erstellten Inhalten übertragen. Daraufhin können sie mit den Inhalten nach Belieben verfahren, etwa könnte ein Privatfoto ungefragt in einer Zeitung oder im Fernsehen landen. Außerdem behalten sich einige Anbieter das Recht vor, „aus beliebigen Gründen“ Inhalte zu löschen oder gar „ohne vorherige Mitteilung“ und „ohne Angabe von Gründen“ den Zugang für Mitglieder zu sperren. „Die Anbieter müssen in solchen Fällen die Nutzer informieren“, erklärt Carola Elbrecht. Die Nutzer werden dazu aufgefordert, möglichst viel von sich in Sozialen Netzwerken preiszugeben.

Verbraucherverbände definieren Mindeststandards

Soziale Netzwerke sind für Millionen Menschen weltweit attraktiv: Der Weltmarktführer Facebook zählt weltweit mehr als 200 Millionen Nutzer, davon in Deutschland 3,25 Millionen. Bei Wer-Kennt-Wen sind laut Betreiber derzeit 6,5 Millionen Nutzer angemeldet, bei Lokalisten laut Betreiber mehr als 3 Millionen Nutzer. Xing nennt knapp 2,7 Millionen Mitglieder in Deutschland. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat zusammen mit mehr als 80 internationalen Verbraucherschutzverbänden im Mai 2009 ein Papier mit Forderungen an die Betreiber Sozialer Netzwerke und die Politik erarbeitet. Es ist in englischer Sprache auf der Webseite des Trans Atlantic Consumer Dialogue abrufbar.
http://www.tacd.org/index2.php?option=com_docman&task=doc_view&gid=208&Itemid=40

Verbraucherrechte in der digitalen Welt

Seit 2009 hat sich der Verbraucherzentrale Bundesverband mit dem Projekt „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ den Schutz der Internetnutzer auf die Fahnen geschrieben. Finanziert vom Bundesverbraucherministerium ist es Aufgabe des Projektteams, regelwidrige Praktiken oder Vertragsbedingungen von Unternehmen zu identifizieren und dagegen rechtlich vorzugehen. Außerdem klärt das Projekt Verbraucher über ihre Rechte und Möglichkeiten, Gefahren und Fallen im Internet auf. Informationen hierzu liefert ab August 2009 eine eigene Website. Mehr über das Projekt lesen Sie hier
http://www.vzbv.de/go/dokumente/843/8/97/index.html
[/quote]

Quelle:
http://www.vzbv.de/go/presse/1180/8/97/index.html

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Der Krieg der "Sozialen Netzwerke"

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-15 14:56:01


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HHS Purchases Additional H1N1 Vaccine Ingredients

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-13 14:16:41
[quote]
HHS RELEASE
Date: July 13, 2009
For Release: Immediately
Contact: HHS Press Office
(202) 690-6343

HHS Purchases Additional H1N1 Vaccine Ingredients

HHS Secretary Kathleen Sebelius announced today that the department will commit $884 million to purchase additional supplies of two key ingredients for potential H1N1 vaccine to further prepare the nation for
a potential resurgence of the 2009 H1N1 virus.

"We recognize that preparedness is shared responsibility between federal, tribal, state, local governments, private organizations and individuals. We are doing our part to be as prepared as possible for the impact that this infectious disease could have on our country," Secretary Sebelius said. "Vaccines may serve an important role in that preparedness. The action we are taking today will provide flexibility in a future immunization program, if a program is recommended." 

The funds will be used to place additional orders for bulk H1N1 antigen and adjuvant on existing contracts with Sanofi Pasteur, MedImmune, GlaxoSmithKline and Novartis. The vaccine ingredients will become a part of the pandemic stockpile, for use if a vaccination campaign is necessary. 

Antigen is the active ingredient in a vaccine that causes the human body's immune system to develop antibodies that help fight an invading virus. Depending on the results of clinical studies, adjuvant could be added to a vaccine to boost the immune system's response and potentially reduce the amount of antigen necessary for the body to recognize and fight a virus. 

In May, Secretary Sebelius directed approximately $1 billion to be used for the development of a vaccine and for clinical studies to determine dose level and assess the safety and effectiveness of potential vaccines.  

The Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA) in the HHS Office of the Assistant Secretary for Preparedness and Response established the existing contracts with these companies in 2004 as part of the National Strategy for Pandemic Influenza. 

More information about today's contract action is available at
https://www.medicalcountermeasures.gov/BARDA/MCM/panflu/factsheet.aspx

For the latest on the 2009 Influenza A H1N1 virus, see http://www.flu.gov

To learn more about the National Strategy for Pandemic Influenza visit
http://www.flu.gov/plan/federal/pandemic-influenza.pdf

More about BARDA is available at
http://www.hhs.gov/aspr/barda/index.html

###

Note: All HHS press releases, fact sheets and other press materials are available at
http://www.hhs.gov/news
[/quote]

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Verbot der "Synergetik"-"Therapie" bestätigt

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-05 10:26:41

Pressemitteilung des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts:

[quote]

Verbot der Synergetik-Therapie bestätigt

Der 8. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat mit zwei Urteilen vom 18. Juni 2009 - 8 LC 6/07 und 8 LC 9/07 - entschieden, dass die Therapieform der Synergetik eine Heilbehandlung darstellt, die der Therapeut ohne eine Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz nicht ausüben darf.
Der Kläger in dem Verfahren 8 LC 6/07 versteht sich als Begründer der "Synergetik-Therapie". Er eröffnete in Goslar gemeinsam mit der Klägerin im Parallelverfahren 8 LC 9/07 zur Klärung der Zulässigkeit seiner synergetischen Tätigkeit ein "Informationscenter", in dem die Synergetik-Therapie angeboten wurde. Beide Kläger verfügen weder über eine Approbation als Arzt bzw. Psychotherapeut noch über eine Heilpraktikererlaubnis und halten medizinische Kenntnisse für ihre Tätigkeit auch nicht für erforderlich. Die Synergetik-Therapie stellt aus Sicht der Kläger eine ungefährliche Anleitung zur Selbstheilung bei nahezu allen körperlichen und seelischen Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen dar. Heilung geschehe nicht durch die von der Schulmedizin durchgeführte Symptombekämpfung, sondern durch aktive Bewältigungsarbeit im Inneren des Klienten, durch sog. Hintergrundauflösung - wie sie von den synergetisch geschulten Klägern angeboten werde. Dazu spiele der jeweilige Synergetik-Therapeut sanfte Meditationsmusik ein, lese einen Tiefenentspannungstext vor und begleite den Klienten auf einer sog. Innenweltreise.
Der Landkreis untersagte im Jahr 2004 die Ausübung der Synergetik-Therapie, wie sie sich ihm damals darstellte. Er vertritt die Ansicht, die Tätigkeit der Kläger stelle eine Heilbehandlung dar, führe zu Gesundheitsgefahren und sei deshalb nach dem Heilpraktikergesetz verboten. Die von den Klägern angewandte Technik könne vor allem bei psychisch erkrankten Personen Schäden verursachen. Außerdem könnten diejenigen, die der synergetischen Heilmethode vertrauten, davon abgehalten werden, rechtzeitig schulmedizinische Hilfe durch einen Arzt in Anspruch zu nehmen, was etwa bei Krebserkankungen dringend erforderlich sei.
Der 8. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts ist der Ansicht des Landkreises weitgehend gefolgt und hat deshalb die von den Klägern eingelegten Berufungen gegen die klageabweisenden Urteile des Verwaltungsgerichts Braunschweig vom 23. November 2006 - 5 A 102/04 und 5 A 133/04 - zurückgewiesen. Es handelt sich um die bundesweit ersten Urteile eines Oberverwaltungsgerichts zur Synergetik-Therapie.
Der 8. Senat hat die Revision zum Bundesverwaltungsgericht zugelassen. 

19.06.2009

RiOVG Sven-Marcus Süllow
Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht
Pressestelle 
Uelzener Straße 40 
21335 Lüneburg 
Tel: 04131 718 - 236 
Fax: 04131 718 - 208
[/quote]

Quelle:
http://www.oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de/master/C56463442_N3096431_L20_D0_I3070902.html

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STRONG STUFF, VERY STRONG STUFF !!!

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-04 18:38:08
That is very, very, very strong stuff:

http://www.youtube.com/watch?v=HMGIbOGu8q0

  • Comments(0)//reiselzing.transgallaxys.com/#post19

Sign Petition to support antiquackery writer Simon Singh

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-03 10:39:32
===================================================================
Please Sign Petition to support antiquackery writer Simon Singh
===================================================================


More than 12,000 people have signed the online petition of support for Simon Singh, the British science writer who lost a motion to dismiss a libel suit because the judge ruled that the word "bogus" must be interpreted as deliberately dishonest.

The case arose after Singh criticized the British Chiropractic Association for claiming that its members can help treat children with colic, sleeping and feeding problems, frequent ear infections, asthma and prolonged crying.

Singh is appealing the judge's ruling, and Sense About Science is spearheading a campaign to modify the laws, which are heavily weighted against writers.

Please support the campaign to reform British libel laws by signing the petition at
http://www.senseaboutscience.org.uk/index.php/site/project/333/


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Lyme scammers arrested

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-03 10:33:01
[quote]
Consumer Health Digest #09-27
July 2, 2009

Consumer Health Digest is a free weekly e-mail newsletter edited by 
Stephen Barrett, M.D., and cosponsored by NCAHF and Quackwatch.
[...]

###

Lyme scammers arrested.

Robert W. Bradford, C.R.B., Inc. (d/b/a American Biologics), C.R.B.'s 
chief operating officer Brigitte G. Bird, and John R. Toth, M.D. have 
been charged with a total of 25 counts of conspiring to violate 
federal food and drug laws and defraud individuals seeking medical 
care. The indictment states that Bradford, C.R.B., and Bird marketed 
bogus Lyme disease products and a microscope falsely claimed to 
diagnose the disease. 
http://www.casewatch.org/doj/bradford/indictment.shtml
Toth, who used the microscope/product system in his office surrendered his 
medical license in 2006 and is is serving a 40-month prison sentence 
for manslaughter related to the death of a woman whom he falsely 
diagnosed with Lyme disease and treated with a dangerous product sold 
by American Biologics. 
http://www.casewatch.org/board/med/toth/consentorder.shtml

In a separate case, Carl E. Haese, owner/operator of The Haese Clinic 
of Integrative Medicine in Las Cruces, New Mexico, has been charged 
with fraud in connection with using Bradford's system. [Barrett S. 
Lyme disease quack arrested. Casewatch, June 30, 2009] 
http://www.casewatch.org/doj/haese/complaint.shtml

Bradford, 77, has a long history of quackery-related activities. 
[Barrett S. A close look at Robert Bradford and his Committee for 
Freedom of Choice in Medicine. Quackwatch, June 30, 2009]
http://www.quackwatch.org/04ConsumerEducation/Nonrecorg/cfcm.html

In 1977, he and three others were convicted of conspiring to smuggle
laetrile (a quack cancer remedy) from Mexico into the United States.
In 1986, a U.S. Court of Appeals upheld a tax court assessment of
more than $2 million in income taxes and penalties against Bradford
for not reporting the income from his smuggling operation. In 1984, 
1986, 1988, and 2004, the FDA took various actions against products 
that American Biologics marketed with illegal claims. For many years, 
Bradford owned, operated, and/or served as a consultant at a Mexican 
clinic that purported to treat cancer and other serious diseases. In 
the late 1990s, he founded and served as "professor of medicine" at 
The Capital University of Integrative Medicine, a nonaccredited 
"medical" school that offered a "Doctor of Integrated Medicine" 
degree.

###

Enrollment resumed in dubious chelation therapy study.

The federal Office for Human Research Protections (OHRP) has given 
permission for the $30 million NIH-sponsored Trial to Assess 
Chelation Therapy (TACT) to resume patient enrollment. The clinical 
trial, which began in 2003 and was scheduled for completion in 2009, 
is intended to test whether intravenous disodium EDTA is effective 
against coronary artery disease. In May 2008, Medscape General 
Medicine published a lengthy report calling for the study's immediate 
termination because of researcher misconduct. In May 2009, OHRP 
issued a letter agreeing that the study subjects were not given 
adequate information about the experimental nature of the procedures, 
the reasonably foreseeable risks and discomforts of the research, or 
the FDA's withdrawal of approval for the chelating drug. The letter 
also contained three "additional questions and concerns" that were 
sent to the project's directors but not publicly disclosed. Kimball 
Atwood, M.D., lead author of the Medscape article, called the OHRP 
letter "a remarkably damning statement" but said that the TACT should 
be stopped, and should never have been approved in the first place 
because not enough work had been done to suggest that the treatment 
is safe or effective. [Atwood KA. Human subjects as political pawns. 
Science-Based Medicine Blog, July 1, 2009]
http://www.sciencebasedmedicine.org/?p=547

Arthur Caplan, Ph.D., a prominent bioethicist at the University of
Pennsylvania, agreed and added that that subjecting anyone to the risk of
chelation was "incredibly unethical."

[Marchione M. Heart patients in big 
alternative medicine study not fully told of risks, probe finds. 
Associated Press, June 2, 2009]
http://www.fortmilltimes.com/124/story/633536.html

###

Hyperbaric oxygen scammer sentenced to prison.

Chauncey Beckwith, who owned and operated International Alternative 
Medicine, Inc. in Tucker, Georgia, has been sentenced to four years 
and eight months in prison. She was also ordered to pay more than $1 
million in restitution and perform 50 hours of community service. 
Documents in the case indicate:

**Beckwith does not hold any type of medical license.

**Between 2003 and 2007, her clinic provided hyperbaric oxygen 
therapy to many patients.

**None of the patients were diagnosed with medical conditions that 
made them eligible to receive payments from health care benefit 
programs.

**Beckwith submitted insurance claims that included false diagnostic 
codes that enabled her to fraudulently collect $1,035,144 for for the 
treatments. http://www.casewatch.org/doj/beckwith/indictment.shtml

Beckwith was arrested in December 2008 and pled guilty to one count 
of health care fraud in April 2009.

====================================================================

Other issues of the Digest are accessible through 
http://www.ncahf.org/digest09/index.html
[...]
[/quote]

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Neugeborenen-Hörscreening kommt bayernweit zum Einsatz

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-03 10:01:57
[quote]
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
Pressemitteilung
03. Juli 2009
Nr. 96/09

Staatssekretärin Huml: Neugeborenen-Hörscreening kommt bayernweit zum Einsatz

Das Neugeborenen-Hörscreening deckt Hörstörungen rechtzeitig auf, Schäden in der kindlichen Entwicklung werden vermieden. Nach Abschluss des bayerischen Modellprojekts kommt es nun bayernweit zum Einsatz, wie Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml heute im Klinikum am Bruderwald in Bamberg betonte. Huml: 'Entscheidend ist, dass alle betroffenen Kinder erfasst und behandelt werden. Daher dehnen wir das erfolgreich erprobte Programm aus Hörtests einerseits und intensiver Anschlussbetreuung andererseits aktuell auf ganz Bayern aus.' Besonders erfreulich ist dabei nach Humls Worten, dass seit Januar 2009 die Früherkennung von Hörstörungen bei Neugeborenen eine Leistung der Gesetzlichen Krankenkassen ist. In das Neugeborenen-Hörscreening sollen in Bayern nun alle 139 Geburtskliniken und 32 Kinderkliniken eingebunden werden. Das Bayerische Gesundheitsministerium unterstützt die Einführung mit Schulungen für Kliniken und niedergelassene Ärzte. 

Bayern gehört im Neugeborenen-Screening zu den führenden Ländern. Von 2003 bis Ende 2008 wurde in der Oberpfalz und zusätzlich ab 2006 in Oberfranken ein vom Gesundheitsministerium gefördertes Modellprojekt mit großem Erfolg durchgeführt. Dabei finden die Hörtests an den Geburtskliniken und bei niedergelassenen Ärzten statt. Im Anschluss sorgen das Screening-Zentrum im Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und die Gesundheitsämter für die Nachverfolgung der Kontrolluntersuchungen ('Tracking') und die vollständige Teilnahme aller Kinder. Seit 2003 wurden so in den Modellregionen weit über 73.000 Kinder untersucht. In 51 Fällen wurden schwere Hörstörungen entdeckt. Die betroffenen Kinder begannen eine Therapie, 23 davon nur aufgrund des aktiven Nachgehens durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst. Das in Bayern eingeführte Tracking ist daher laut Huml ganz entscheidend für den Erfolg des Gesamtprogramms. Aktuell übermitteln bereits 67 Geburtskliniken und 18 Kinderkliniken ihre Untersuchungsdaten an das Screening-Zentrum.

Etwa eines von 1000 Kindern wird mit schwerer beidseitiger Schwerhörigkeit geboren. In Bayern sind das pro Jahr etwa 100 Kinder. Durch frühe Diagnostik und Therapie können sonst häufig irreversible Sprach- und Entwicklungsstörungen vermieden werden.

Weitere Informationen:
http://www.gesundheit.bayern.de

© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
[/quote]


Ein 2. Screening mit 12 Jahren und ein 3. mit 18 Jahren würde sehr schnell zeigen, wie sehr der Mißbrauch von technischen Geräten (Computer und MP3-Player) die Ohren schädigt. Aber das wäre dem Handel sicherlich unangenehm. Zu unangenehm, um diese Untersuchungen zuzulassen...

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U.S. to Provide Antiviral Medication to Latin America and the Caribbean for Novel H1N1 Influenza

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-02 12:13:29
[quote]
July 2, 2009
For Release: Immediately
Contact: HHS Press Office
(202) 690-6343

Headline: U.S. to Provide Antiviral Medication to Latin America and the Caribbean for Novel H1N1 Influenza

HHS Secretary Kathleen Sebelius announced today that the United States
will provide 420,000 treatment courses of Tamiflu (Oseltamavir) to the
Pan-American Health Organization (PAHO) to fight the novel H1N1
influenza in Latin America and the Caribbean. 

The Secretary made the announcement while attending a series of
high-level meetings for health ministers throughout the Americas in
Cancun, Mexico.

"The U.S. is committed to supporting and enhancing the health security
in the region by reducing transmission and severity of illness,"
Sebelius told officials in Cancun. "Viruses know no borders. The U.S.
recognizes that a novel virus such as the H1N1 is a burden borne by all
nations, and all of us have a responsibility to help support one another
in the face of this challenge." 

On June 23, HHS received a request from PAHO to partner with the U.S
government to increase the PAHO stockpile of Tamiflu in the regional
stockpile available for Latin America and the Caribbean countries. PAHO
is working to ensure that its member countries have the capacity and
resources to respond to outbreaks of H1N1.

HHS holds approximately 50 million courses of antiviral medications in
the Strategic National Stockpile (SNS). In April, HHS deployed 11
million treatment courses from the SNS to the states across the country
to fight the H1N1 influenza. Since then, HHS has purchased antiviral
drugs to replenish the SNS along with an additional 2 million treatment
courses.  

The United States supports the goal of improving access to vaccines and
antiviral drugs for developing countries, particularly in the context of
public-health emergencies as part of its broader commitment to protect
global public health. The United States has provided significant
support to the World Health Organization's vaccine programs and will
continue to work to support international partners and developing
nations around the world. 

Transmission of the virus within the region and throughout the Americas
is a significant U.S. health security concern because of the vast amount
of travel and commerce in the hemisphere.
 
The U.S. is working closely with the World Health Organization and PAHO
to monitor the virus in the southern hemisphere. The information
collected will assist the U.S. in making future decisions about the use
of vaccine, antiviral medications and the steps needed to protect our
communities. 

For more information about the U.S. response to the novel H1N1 outbreak,
visit www.cdc.gov. To learn more about what organizations, businesses,
families, and individuals can do to protect themselves from pandemic flu, visit
http://www.pandemicflu.gov
[/quote]

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Hademar Bankhofer und die Klostermimose

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-07-01 14:30:49
Der Menschliche Zoo ist groß und die Flora auch. Sie wurde, so scheint's, vergrößert um die Klostermimose.

[QUOTE]
"Das MÜSSEN Sie hören!

Der Hörfunkstar und Ganz Wien-Aufweckerchef der 88.6 Morgenshow, Hary Raithofer, im Wortwechsel mit Prof. Hademar Bankhofer:

Über das neue Buch "Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen", über die besten und wichtigsten Tipps für Sie darin, über die Rufschädigung Bankhofers durch Arschlöcher in Deutschland und deren laufende Vermehrung."
[/QUOTE]

da schau her!
http://www.gesundheitswelten.com/presse.asp

Shootout at Bankhofer Range:


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in Erinnerung an Robert Schlittenbauer

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-06-30 10:35:41
Trauer um Robert

Robert († 2008)


Wie wir erst jetzt erfahren haben, ist Robert Michael Schlittenbauer am 24. Dezember 2008, nach langer schwerer Krankheit, gestorben.

Robert, der nie selbst elterliche Liebe empfangen hat, ist als Waise durch mehrere Kinderheime geschickt worden, und doch war er sein ganzes Leben immer auch für andere Menschen da. In jungen Jahren war er Mitglied in einer Hundestaffel, die hat so manchen Menschen das Leben gerettet. Schwere Schicksalsschläge zeichneten seinen weiteren Lebensweg.

Der eigene große Schmerz machte ihn sensibel für das Leid der Anderen. So versuchte er in späteren Jahren anderen Menschen im Verein "Sektenaustieg Allgäu" Halt und Hilfe zu bieten.

Da Robert sein ganzes Leben sehr tierlieb war, engagierte er sich zeitweise auch im Tierschutz. Aber auf seine Aufklärungsarbeit über Sekten und sektenähnliche Vereinigungen, auch unter dem Deckmantel der Kirche, richtete er die größte Aufmerksamkeit.

Daß Robert sehr kompromißlos in seiner Arbeit war, hat ihm nicht nur Freunde eingebracht. Doch "es ist unmöglich die Fackel der Wahrheit durchs Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen." (Georg Christoph Lichtenberg)

Wir haben Robert als einen sehr freundlichen und hilfsbereiten, vor allen Dingen aber sehr engagierten Menschen kennengelernt. In seinem letzten Lebensjahr, bedingt durch seine schwere Krankheit, hatte sich Robert ganz in sein Privatleben zurückgezogen.

Unserer Gesellschaft würden viel mehr Menschen wie Robert gut zu Gesicht stehen. Um so größer bestürzt uns sein Verlust.

in tiefer Trauer, Reiselzing

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Das antike Recht auf freie Berufswahl

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-06-30 10:14:33
Seitdem gibt es Sklaverei,
Sklavenhalter sind so frei.

(http://www.reimbibel.de)


Der Sklave will nicht frei sein.
Er will Sklavenaufseher werden.

(Stanislaw Jercy Lec)


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say NO!

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-06-30 10:08:19


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Hommage a Corinne Thos

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-06-30 08:38:03



Corinne Thos

http://www.youtube.com/v/axtdZ0AMDd0

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Neurodermitis: Whiter Laundry and a Surprising New Treatment for Kids’ Eczema

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-06-28 20:34:39
Press release by the Northwestern University

April 27, 2009 | Research 

Whiter Laundry and a Surprising New Treatment for Kids’ Eczema 

CHICAGO--- It's best known for whitening a load of laundry. But now simple household bleach has a surprising new role: an effective treatment for kids' chronic eczema.  

Chronic, severe eczema can mar a childhood. The skin disorder starts with red, itchy, inflamed skin that often becomes crusty and raw from scratching. The eczema disturbs kids' sleep, alters their appearance and affects their concentration in school. The itching is so bad kids may break the skin from scratching and get chronic skin infections that are difficult to treat, especially from methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA).

Researchers from the Northwestern University Feinberg School of Medicine have discovered powerful relief in the form of diluted bleach baths. It's a cheap, simple and safe treatment that drastically improves the rash as well as reduces flare-ups of eczema, which affects 17 percent of school-age children.  

The study found giving pediatric patients with moderate or severe eczema (atopic dermatitis) diluted bleach baths decreased signs of infection and improved the severity and extent of the eczema on their bodies. That translates into less scratching, fewer infections and a higher quality of life for these children. 

The typical treatment of oral and topical antibiotics increases the risk of bacterial resistance, something doctors try to avoid, especially in children. Bleach kills the bacteria but doesn't have the same risk of creating bacterial resistance. 

Patients on the bleach baths had a reduction in eczema severity that was five times greater than those treated with placebos over one to three months, said Amy S. Paller, M.D., the Walter J. Hamlin Professor and chair of dermatology, and professor of pediatrics, at the Feinberg School. Paller also is an attending physician at Children's Memorial Hospital. 

The study will be published in the journal Pediatrics April 27.

“We’ve long struggled with staphylococcal infections in patients with eczema,” Paller said. She noted more than two-thirds of eczema patients have evidence of staphylococcus on their skin, the bacteria that most commonly causes infection and worsens the eczema. "This study shows that simple household bleach, which we think decreases the staphylococcus on the skin, can help these children." 

In the study, Paller and researchers treated 31 pediatric patients (6 months to 17 years old) who had eczema and a bacterial staph infection for 14 days with oral antibiotics. Half of the patients received bleach in their bath water (half a cup per full standard tub), while the other half received a look-alike placebo. Patients were also instructed to put a topical antibiotic ointment or placebo control into their nose (where the staphylococcus can also grow) for five sequential days of each month. All were instructed to bathe in the bleach twice a week, and soak for five to 10 minutes for three months.

Paller said bathing in the diluted bleach bath water was surprisingly odor-free because of the small amount of bleach added. “In our clinics, no one had the just-out-of-the-swimming pool smell,” she said. 

The research team saw such rapid improvement in the kids taking the real bleach baths that they terminated the study early because they wanted the children getting the placebo to get the same relief.

"The eczema kept getting better and better with the bleach baths and these baths prevented it from flaring again, which is an ongoing problem for these kids," Paller said. "We presume the bleach has antibacterial properties and decreased the number of bacteria on the skin, which is one of the drivers of flares."  

Northwestern researchers launched the study to confirm their hunch about the potential of bleach baths, "since bleach has been used by hospitals in the past few years as a disinfectant to decrease MRSA," Paller said.  

One interesting finding in the study was the eczema on the body, arms and legs improved dramatically with the bleach baths, but the face, which was not submerged in the bath, did not improve, further evidence of the positive effect of the bath.

As a result of the study, Paller suggests that kids who have eczema on their face close their eyes and mouths and dunk under the water to help improve the lesions. In her practice, patients have found that even daily bleach baths are well tolerated. The bleach baths may also be useful for individuals with frequent staphylococcus infection, whether related to eczema or not, and in adults with eczema and recurrent infections. 

(Paller's study was funded by investigator-initiated research grants from the Society for Pediatric Dermatology and the Neutrogena Corporation.) 

To help treat a rising number of severe cases of eczema, Northwestern's Feinberg School has recently opened an Eczema Care & Education Center. The new center offers patients one-on-one instruction for treating eczema, while a support group helps patients and their families cope with the emotional aspects of the disease. 

“This is a disorder that can drive people crazy,” said Peter Lio, M.D., director of the Eczema Care & Education Center and an assistant professor of dermatology and of pediatrics at the Feinberg School. “Eczema beats people down." 

Lio said he just worked with an 11-year-old girl who had missed a half-year of school because of her severe eczema. "As we were working with her and demonstrating how to treat her skin, she started weeping," he said. "Between the tears, she said ‘I’m crying because I know I’m going to get better.’ ” 

Scientists believe eczema may be triggered by urban pollutants and toxins and/or allergies, and certainly shows a genetic tendency. “We don’t have all the answers and are still learning about this disease," Lio said. He also is a physician at Children's Memorial Hospital and Northwestern Memorial Hospital.

Source:
http://www.northwestern.edu/newscenter/stories/2009/04/pallereczema.html

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GAU in der Medizinischen Universität Wien

zeodyraxPosted by Reiselzing 2009-06-28 15:04:07
[QUOTE]
GAU in WienEs gibt Skandale, die irgendwann niemanden mehr interessieren, und solche, die immer schlimmer werden. In die letzte Kategorie fällt eindeutig das, was gerade an der Medizinischen Universität Wien (MUW) geschieht.


(26. Juni 2009) Laborjournal hatte ausführlich über die beiden Studien aus den Jahren 2005 (Diem et al., Mutation Research, 583:178-83) und 2008 (Schwarz et al., Int Arch Occup Environ Health, 81:755-67) zu angeblichen genotoxischen Wirkungen von Mobilfunkstrahlung und über die Hintergründe berichtet (Laborjournal 5/2008). Inzwischen gab es in dieser Angelegenheit eine vorläufig letzte Pressemitteilung des Rektors der MUW, Wolfgang Schütz, vom 1.9.2008. Dort stand - wie in den vorherigen Pressemitteilungen - dass zahlreiche Indizien auf eine "Datenfabrikation" durch eine technische Mitarbeiterin hinwiesen, die Erst- beziehungsweise Co-Autorin der beiden Publikationen war. Sie hatte die Verblindung der Exposition - ein stets als Qualitätsmerkmal gepriesenes Kriterium der Studien - geknackt.
[QUOTE]

mehr: http://www.laborjournal.de/editorials/383.html

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